Am Dienstag, 26. März 2024, gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Basel-Stadt mehrere Notrufe wegen einer im Rhein treibenden Person ein.
Die Rettungskräfte konnten wenig später eine Frau bergen.
Am 26.03.2024, kurz vor 04.30 Uhr, ereignete sich in der Freien Strasse ein Einbruch und Diebstahl in eine Uhrenboutique.
Es wurde niemand dabei verletzt.
Der schweizweite Anstieg der im Jahr 2023 polizeilich registrierten Straftaten spiegelt sich auch im Kanton Basel-Stadt.
Die am Dienstag veröffentlichte kantonale Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 zeigt zwar bei den Gewalt- und Sexualdelikten sinkende Werte, deutlich gestiegen sind die Anzeigen aber bei den Vermögensdelikten. Die Gesamtzahl der bei der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt angezeigten Delikte ist ebenfalls angewachsen. Deutlich steigern konnte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt die Verfahrensabschlüsse.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.
Am Donnerstag, 21. März 2024, um 12.30 Uhr, kam es im Petersgraben zu einer Kollision zwischen einem Bus der Basler Verkehrsbetriebe und einer Velofahrerin.
Diese wurde bei der Kollision schwer verletzt.
Die Acar Gerüste AG ist in der Gerüstbaubranche für ihre ausgeprägte Expertise bekannt. Mit einem erfahrenen Team von 22 Fachkräften errichtet das Unternehmen täglich unterschiedliche Gerüsttypen wie Fassaden-, Dach-, Spengler-, Solaranlagen-, Maler- und Spezialgerüste.
Mit einem beeindruckenden Bestand von über 300.000 m² an neuem und modernem Gerüstmaterial vom Typ MATO 1 bietet die Acar Gerüste AG spezialisierte Lösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, egal ob es sich um Giebel- oder Flachdächer handelt. Darüber hinaus ist das Unternehmen Ihr Ansprechpartner für Modulgerüste im Industriebereich, Aufhängegerüste sowie Flächengerüste für gewerbliche und industrielle Bauvorhaben.
An der Generalversammlung vom 20.03.2024 hat die Verkehrsliga beider Basel einen neuen Präsidenten gewählt.
Die Vertreterinnen und Vertreter der angeschlossenen Mobilitäts- und Wirtschaftsverbände haben Andreas Zbinden (siehe Titelbild) aus Liestal an die Spitze des bi-kantonalen Dachverbands gewählt.
Über die Ostertage muss wegen des Ferienreiseverkehrs ab Mittwoch, 27. März 2024 mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino wird das hohe Verkehrsaufkommen zu Stau und Zeitverlusten führen. Hohes Verkehrsaufkommen wird auch auf den Zubringerstrecken zu den bekannten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Am Mittwoch, 20. März 2024, gegen 07.45 Uhr kollidierte in der Grellingerstrasse ein Lieferwagen mit einem entgegenkommenden Auto.
Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, entfernte sich der Lenker oder die Lenkerin des Lieferwagens von der Unfallstelle.
Am Freitag, 15. März 2024, circa 19.40 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt einen mutmasslichen Betrüger angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Der 51-Jährige hatte nach einem so genannten „Schocktelefon“ von seinem Opfer Bargeld im Wert von rund 18'000 Franken entgegengenommen. Das Zwangsmassnahmengericht hat gegen den serbischen Staatsbürger eine Untersuchungshaft von zwei Monaten angeordnet.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Beliebt oder unbeliebt: Vielerorts in der Schweiz steht wieder der Frühlingsputz an.
Jedes Jahr verletzen sich jedoch beim Putzen und Kochen 40 000 Personen.
Gestern, Montag, 18. März kam es an der Missionsstrasse 8 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo.
Die Verkehrspolizei Basel-Stadt sucht Zeugen.
Heute Montag, 18. März 2024 um 07.15 Uhr kam es in der Güterstrasse zu einem Verkehrsunfall.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Fussgänger mit schweren Verletzungen ins Universitätsspital Basel. Der Tram- sowie der Individualverkehr musste für zwei Stunden gesperrt werden.
Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt.
Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.