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Instandsetzungsarbeiten im Gotthard-Basistunnel auf Kurs

Im Gotthard-Basistunnel schreiten die Instandsetzungsarbeiten wie geplant voran. Derzeit ist die Montage des neuen Spurwechseltors in der Multifunktionsstelle Faido im Gang. Damit ist ein Meilenstein bei der Instandsetzung des Tunnels erreicht. Die SBB geht weiterhin von einer vollständigen Wiederinbetriebnahme im September 2024 aus. Ab diesem Zeitpunkt kann auch der vollständige Halbstundentakt auf der Gotthard-Achse eingeführt werden.

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Bahnhof Basel SBB: Ausbau schreitet voran

Am 15. April 2024 geht im Bahnhof Basel SBB das neue Perron Gleis 19/20 in Betrieb und das Perron Gleis 16/17 wird zum Perron Gleis 16/18 umgebaut. Ab Juni 2024 wird zudem die provisorische Passerelle eingeschoben. Ende 2025 gehen die Ausbauten in Betrieb. Zusammen mit weiteren Ausbauten in der Region sorgen sie ab dann für den grössten Angebotsschub in der Region seit „Bahn 2000“.

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BFU-Forum Strassenverkehr - mehr Tempo 30, mehr Sicherheit für alle

Innerorts sterben in der Schweiz auf Tempo-50-Strecken jedes Jahr 80 Menschen, 1900 werden schwer verletzt. Mindestens ein Drittel dieser Unfälle liesse sich verhindern, wenn Tempo 30 innerorts überall dort eingeführt würde, wo es die Verkehrssicherheit erfordert. Die BFU setzt sich deshalb für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrsplanung ein. Am BFU-Forum Strassenverkehr am Donnerstag hat sie anhand ihres Modell 30/50 aufgezeigt, wie die Umsetzung gelingen kann.

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Nationale Präventionskampagne gegen Telefonbetrug (Video)

Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken. Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.

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Bergwandern - Selbstüberschätzung kann gefährlich sein

Fast drei von fünf Personen in der Schweiz wandern regelmässig. Die Kehrseite: Die Unfallzahlen steigen tendenziell. Fast 37 000 Personen verletzen sich beim Wandern im Schnitt jedes Jahr, 42 sterben. Selbstüberschätzung ist eine der Hauptursachen für Unfälle. Die BFU sensibilisiert die Bevölkerung mit einer Kampagne und einem Selbsttest für die Gefahren beim Bergwandern.

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