Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Am Samstag, 1. August 2026, kam es kurz nach Mitternacht an der Elisabethenstrasse zu einem Verkehrsunfall.
Eine Fussgängerin wurde auf dem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation – anfangs durch Mitarbeitende der Kantonspolizei, später durch die Sanität Basel-Stadt, die mit einem Notarzt an die Unfallstelle ausgerückt war – verstarb die Fussgängerin noch am Unfallsort.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Freitag, 27. Februar 2026, circa 00.38 Uhr, ist es an der Inselstrasse zu einem Todesfall gekommen.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war ein Mann aus dem Fenster im fünften Stock einer Liegenschaft gestürzt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Regierungsratsmitglieder, der Grossratspräsident und Mitglieder des Grossen Rates gedenken der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dafür finden sie sich am Freitag im Rahmen der schweizweiten Schweigeminute um 14 Uhr vor dem Rathaus auf dem Marktplatz ein.
Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, sich diesem gemeinsamen Akt der Trauer und der Solidarität mit dem Kanton Wallis anzuschliessen. Basel-Stadt ist erschüttert und zutiefst betroffen von den tragischen Ereignissen in Crans-Montana. Die Gedanken sind bei den Opfern dieser fürchterlichen Katastrophe, bei ihren Angehörigen und Freunden.
Am 04.01.2026, gegen 13.30 Uhr, stellen Passanten an der Uferstrasse eine leblose Person fest, die im Rhein treibt.
Diese wird geborgen und ans Ufer gebracht.
Am Donnerstag, 6. November 2025, kam es am Wettsteinplatz zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin.
Die Fussgängerin wurde dabei tödlich verletzt.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Am Donnerstag, 5. Juni 2025, kurz vor 17.30 Uhr, hat die Kantonspolizei während eines Einsatzes am Riehenring in einer Erdgeschosswohnung eine leblose Person entdeckt.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt geht aufgrund der rechtsmedizinischen Untersuchung von einem Tötungsdelikt aus. Beim Opfer handelt es sich um einen 49-jährigen Mann.
Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Schwarzwaldallee zu einem schweren Unfall, bei dem ein E-Gelenkbus eine Person erfasste, die noch an der Unfallstelle verstarb.
Vier weitere Personen wurden verletzt, die Ermittlungen laufen.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Am Mittwoch, 5. März 2025, circa 09.30 Uhr, ist es an der Binningerstrasse zu einem Todesfall gekommen.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war eine Frau von der Viaduktstrasse ("Birsigviadukt") gestürzt.