Betrüger locken mit gefälschten Inseraten für attraktive Mietwohnungen.
Damit versuchen sie, Interessenten zur Überweisung von Mietkautionen zu verleiten.
Cyberkriminelle versenden gefälschte E-Mails im Namen der Helsana AG.
Sie versuchen, mit einer angeblichen Rückerstattung an fremde Kreditkartendaten zu gelangen.
Ein Raub liegt vor, wenn jemand eine fremde bewegliche Sache entwendet und dabei Gewalt anwendet oder mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben droht – wie in Art. 140 StGB definiert.
Das kann ein Handy, die Handtasche oder das Portemonnaie sein, das unter physischem Zwang entwunden wird.
Taschendiebstahl bedeutet, dass jemand unbemerkt Geld oder Wertsachen aus Ihrer Tasche, Jacke oder Hosentasche stiehlt.
Das passiert meist in öffentlichen Räumen wie Bahnstationen, Einkaufszentren oder bei Veranstaltungen. Die Tat erfolgt schnell und geschickt, häufig ohne dass das Opfer den Moment der Entwendung bemerkt.
Ein Einschleichdiebstahl liegt vor, wenn sich eine Person unbemerkt Zugang zu einem fremden Gebäude oder Fahrzeug verschafft, ohne dabei Gewalt anzuwenden, und daraus etwas stiehlt.
Die Täter nutzen offene Türen, gekippte Fenster oder kurze Unaufmerksamkeiten, um einzudringen – oft ganz ohne dass jemand etwas bemerkt.
In den vergangenen Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen wegen Phishing eingegangen.
Betrüger arbeiten dabei mit gefälschten Webseiten von Schweizer Banken und versuchen so an E-Banking-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor den Betrügern.
Cyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um über einen QR-Code an die Seed Phrase von Krypto-Wallets zu gelangen.
Phishing, Fake Website, Betrug – diese Masche zielt auf den Diebstahl von Kryptowährungen.
Am Sonntag, 6. Juli 2025, circa 03.20 Uhr, haben zwei Unbekannte am Unteren Rheinweg einen 42-jährigen Mann beraubt.
Dabei ist der Geschädigte leicht verletzt worden. Die Täter flüchteten.
Am Sonntag, 6. Juli 2025, kurz vor 17.00 Uhr, hat ein Unbekannter einen 47-jährigen Mann am St. Johanns-Ring durch eine Schussabgabe verletzt.
Der Täter flüchtete. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den noch ansprechbaren Geschädigten ins Spital.
Wer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs.
Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
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Als älteste Website in diesem Verbund informiert Polizeinews.ch bis heute zuverlässig über das Einsatzgeschehen.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Anfang Mai haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Raum Basel ein von Frankreich in die Schweiz reisendes Fahrzeug mit Schweizer Kennzeichen angehalten und kontrolliert.
Im Fahrzeug sassen zwei Erwachsene, ein Mann und eine Frau, sowie drei Kinder, allesamt mit französischer Staatsbürgerschaft. Im Kofferraum haben die Mitarbeitenden des BAZG fast 50 Kilogramm mit synthetischen Cannabinoiden versetztes CBD festgestellt.
Am Donnerstag, 5. Juni 2025, kurz vor 17.30 Uhr, hat die Kantonspolizei während eines Einsatzes am Riehenring in einer Erdgeschosswohnung eine leblose Person entdeckt.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt geht aufgrund der rechtsmedizinischen Untersuchung von einem Tötungsdelikt aus. Beim Opfer handelt es sich um einen 49-jährigen Mann.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.