Kantonspolizei Obwalden: Achtung vor Fake-E-Mails mit gefälschten EUROPOL-Haftbefehlen
Achtung vor Fake-E-Mails mit Briefen von EUROPOL. Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von EUROPOL stammen.
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Achtung vor Fake-E-Mails mit Briefen von EUROPOL. Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von EUROPOL stammen.
WeiterlesenLiebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland. Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
WeiterlesenEine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
WeiterlesenBetrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig. Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenAm Mittwoch, 19. Februar 2025, haben die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt während einer gemeinsamen gezielten Aktion zur Bekämpfung des Drogenhandels fünf Personen im Kleinbasel angehalten und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wird dem Zwangsmassnahmengericht für drei der Beschuldigten Untersuchungshaft beantragen.
WeiterlesenDerzeit beobachten wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die angeblich im Namen der Swisscard AECS versendet werden. Diese gefälschten Support-Mails fordern die Empfänger namentlich auf, ihre Daten über den angezeigten QR-Code zu aktualisieren.
WeiterlesenFünf mutmassliche Täter geschnappt. Basler Polizei warnt Amokdroher: "Wir werden dich finden!"
WeiterlesenAm 14.02.2025, kurz vor 02.30 Uhr, haben Unbekannte einen Einbruch in ein Telefonverkaufsgeschäft in der Greifengasse verübt. Es wurde dabei niemand verletzt. Die mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden.
WeiterlesenWer die Gefahren kennt, bleibt im Netz sicher. Cyberkriminalität ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit und zielt meist auf eines ab: Geld. Betrüger nutzen ausgeklügelte Methoden, um ahnungslose Opfer zu täuschen.
WeiterlesenWer in den sozialen Medien oder mit Kritzeleien eine Amoktat androht, begeht keinen harmlosen Scherz, sondern eine ernsthafte Straftat. Die Strafverfolgungsbehörden im Kanton Basel-Stadt gehen dagegen konsequent vor.
WeiterlesenMit harmlos wirkenden Geldtransfers machen sich unbescholtene Bürgerinnen und Bürger zu Verbündeten krimineller Netzwerke – und riskieren dabei hohe Strafen. Oft werden die Betroffenen über soziale Medien, vermeintliche Jobangebote oder emotionale Manipulation angesprochen und dazu gebracht, mit ihren Überweisungen die Spur illegaler Gelder zu verwischen.
WeiterlesenAm Mittwoch, 5. Februar 2025, kurz nach 22.00 Uhr, hat ein Unbekannter am St. Alban-Ring einen 80-jährigen Mann beraubt. Dabei ist der Geschädigte leicht verletzt worden.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Basel-Stadt zieht eine erste Bilanz der Anfang Dezember 2024 gestarteten Aktion gegen den Drogenhandel im Kleinbasel. Die koordinierte Aktion zeigt eine positive Wirkung und wurde von der Bevölkerung gut aufgenommen.
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Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet. Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
WeiterlesenBeim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen. Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
WeiterlesenAm 02.02.2025, gegen 14.00 Uhr, wurde beim Riehenring, in der Nähe der Horburgstrasse, ein 37-jähriger Mann angegriffen und verletzt. Die mutmassliche Täterschaft konnte festgenommen werden.
WeiterlesenAm 01.02.2025, um 15.00 Uhr, wurde eine 43-jährige Frau im Hinterhof einer Liegenschaft an der Reinacherstrasse bei einer Auseinandersetzung verletzt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
WeiterlesenMit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei. Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
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