Schweiz

Stadt Basel BS: Der Fasnachtsmäntig 2023

Der Fasnachtsmäntig ist für die Basler Blaulichtorganisationen vergleichsweise erfreulich ruhig verlaufen. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt hatte im Verlauf des Nachmittags und in der Nacht auf Dienstag neun Einsätze zu leisten, welche mit der Fasnacht zusammenhingen, bei einem musste der Cortège aufgrund einer Reanimation kurzfristig angehalten werden.

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Stadt Basel BS: Mercedes gerät in Brand - zwei weitere Fahrzeuge beschädigt

Am 27.02.2023, nach 03.00 Uhr, kam es auf dem Parkplatz an der Belforterstrasse gegenüber dem Eingang zum Gartenbad Bachgraben zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass aus noch nicht abschliessend geklärtem Grund ein Personenwagen, Marke Mercedes, auf dem Parkplatz Feuer fing und total ausbrannte. Zwei weitere Fahrzeuge wurden dabei ebenfalls beschädigt. Der Feuerwehr gelang es, das Feuer zu löschen.

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Basel BS: Radarblitzer an Grossbaustelle

Auf der St. Jakobs-Strasse in Fahrtrichtung Autobahneinfahrt Wolf besteht zurzeit eine Grossbaustelle. Die geänderte Verkehrsführung verunsichert einen Teil der Automobilisten und es kann zu gefährlichen Situationen kommen. Um die Sicherheit der Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter zu erhöhen, gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Zur Durchsetzung des Tempolimits hat die Verkehrspolizei eine mobile Radaranlage aufgestellt.

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Stadt Basel BS: Infos zur Fasnacht 2023

Bevor es am kommenden Montag vier Uhr schlägt, bereitet sich die Stadt auf die „drey scheenschte Dääg“ vor. Ein Teil dieser Vorbereitungen betrifft – wie vor jeder Fasnacht – die Veloparkfelder in der Innenstadt und entlang der Cortège-Routen. Bereits seit einigen Tagen sind die temporären Signaltafeln aufgestellt. Velos und Mofas, die zu den angegebenen Zeiten noch nicht aus den Parkfeldern entfernt worden sind, werden kostenpflichtig durch die Polizei entfernt.

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Gegen schwere Verletzungen im Eishockey - BFU / SIHPU mit gemeinsamer Initiative

Beim Eishockey verletzen sich jährlich 5200 Personen. Besonders schwerwiegend sind dabei die Verletzungen am Kopf. Über 60 % der Kopfverletzungen sind auf einen Körperkontakt zurückzuführen. Aus Sicht der BFU und der Swiss Ice Hockey Players Union (SIHPU) besteht Handlungsbedarf. In ihrer gemeinsamen Initiative stehen zwei Massnahmen im Zentrum: härtere Sanktionen und belastungsreduzierende Banden.

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